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Japan
Japan Matcha
Matcha wurde ursprünglich von buddhistischen Mönchen getrunken, die damit während ihrer Meditationen wach blieben und auch heute noch kennen die meisten Menschen diesen Tee als den der japanischen Teezeremonie und nicht als Genussmittel.
Bei einer entsprechenden Qualität erhalten Sie allerdings nicht den gefürchteten bitteren Geschmack, der auch die oft dazugereichte japanische Süßigkeit erforderlich macht. Vielmehr kann Matcha ein Getränk sein, dass die besten Eigenschaften der japanischen Tees in einer köstlichen Konzentration aufweist. Er schmeckt nach klassischem Japantee, enthält sehr viel Tein und weist auch einen besonders hohen Anteil an gesunden Bestandteilen auf, da Sie nicht nur einen Aufguss sondern das ganze Blatt konsumieren. Aus diesem Grund ist es uns auch wichtig, Ihnen Matchatee aus kontrolliert biologischem Anbau anzubieten.
Hergestellt wird Matcha aus beschattet gewachsenen Teeblättern, wodurch sich der hohe Teingehalt erklärt. Nach der Verarbeitung wird der Rohtee auf althergebrachte Art mit Granitmühlen zu dem bekannten zarten Pulver gemahlen. Dass auf diese Weise nur ca. 40g Tee in einer Stunde gemahlen werden können, ist einer der Gründe, warum guter Matcha seinen Preis hat.
Damit Ihnen der Matcha zuhause gelingt, sollten Sie sich etwas Muße gönnen. Zuerst werden die Schale, in der Sie den Tee zubereiten, und der Matchabesen mit heißem Wasser vorgewärmt. Danach lassen Sie frisches, aufgekochtes Wasser auf 80 bis 90°C abkühlen. In der Zwischenzeit können Sie das Matchapulver durch ein Sieb streichen. Dieser Vorgang mag pingelig erscheinen, führt aber zu einer wesentlich besseren Auflösung des Pulvers. Dann geben Sie ca. 1g Matcha (1/2 Teelöffel oder 2 Chashaku) in die vorgewärmte Schale und übergießen ihn mit ungefähr 80ml von dem abgekühlten Wasser. Sodann schlagen Sie den Tee in dem Wasser auf. Dazu sollte der Besen nicht auf dem Schalenboden kratzen sondern kurz darüber bleiben. Nach ca. 15 Sekunden haben Sie einen Tee mit einem schönen Schaum und können ihn genießen.
Bei einer entsprechenden Qualität erhalten Sie allerdings nicht den gefürchteten bitteren Geschmack, der auch die oft dazugereichte japanische Süßigkeit erforderlich macht. Vielmehr kann Matcha ein Getränk sein, dass die besten Eigenschaften der japanischen Tees in einer köstlichen Konzentration aufweist. Er schmeckt nach klassischem Japantee, enthält sehr viel Tein und weist auch einen besonders hohen Anteil an gesunden Bestandteilen auf, da Sie nicht nur einen Aufguss sondern das ganze Blatt konsumieren. Aus diesem Grund ist es uns auch wichtig, Ihnen Matchatee aus kontrolliert biologischem Anbau anzubieten.
Hergestellt wird Matcha aus beschattet gewachsenen Teeblättern, wodurch sich der hohe Teingehalt erklärt. Nach der Verarbeitung wird der Rohtee auf althergebrachte Art mit Granitmühlen zu dem bekannten zarten Pulver gemahlen. Dass auf diese Weise nur ca. 40g Tee in einer Stunde gemahlen werden können, ist einer der Gründe, warum guter Matcha seinen Preis hat.
Damit Ihnen der Matcha zuhause gelingt, sollten Sie sich etwas Muße gönnen. Zuerst werden die Schale, in der Sie den Tee zubereiten, und der Matchabesen mit heißem Wasser vorgewärmt. Danach lassen Sie frisches, aufgekochtes Wasser auf 80 bis 90°C abkühlen. In der Zwischenzeit können Sie das Matchapulver durch ein Sieb streichen. Dieser Vorgang mag pingelig erscheinen, führt aber zu einer wesentlich besseren Auflösung des Pulvers. Dann geben Sie ca. 1g Matcha (1/2 Teelöffel oder 2 Chashaku) in die vorgewärmte Schale und übergießen ihn mit ungefähr 80ml von dem abgekühlten Wasser. Sodann schlagen Sie den Tee in dem Wasser auf. Dazu sollte der Besen nicht auf dem Schalenboden kratzen sondern kurz darüber bleiben. Nach ca. 15 Sekunden haben Sie einen Tee mit einem schönen Schaum und können ihn genießen.






