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        <name>Hamburger Teespeicher GmbH</name>
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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-15T16:29:49+02:00</updated>
    
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            <title type="text">Antworten auf Fragen zu unseren Produkten</title>
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                                            Antworten auf Fragen zu unseren Produkten
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                   Was bedeutet Bioanbau bei Tee?   Biotees unterliegen strengen Kontrollen und jeder Schritt vom Anbau über die Verarbeitung bis zum Verkauf darf nur von kontrollierten und zertifizierten Unternehmen durchgeführt werden. Es dürfen keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel und mineralischen Dünger verwendet werden. Außerdem dürfen Biotees nicht bestrahlt werden oder aus gentechnisch veränderten Zutaten bestehen. Weitere Informationen finden Sie auch auf der Seite unserer Kontrollstelle: agrecogmbh.com &amp;nbsp;    Wie lange ist Tee haltbar?   Bei richtiger Lagerung ist Tee sehr lange haltbar. Wenn Sie Zuhause eine Tüte mit abgelaufenem Mindesthaltbarkeitsdatum wiederfinden, schnuppern Sie einfach mal rein und bereiten Sie sich eine kleine Probiertasse zu. Sehr oft sind Tees nämlich noch länger genießbar. Unter Umständen müssen Sie die Dosierung etwas erhöhen. &amp;nbsp;   Wie lagere ich meinen Tee?   
 Bitte bewahren Sie Ihren Tee kühl, trocken und lichtgeschützt auf. Und ganz wichtig: Die Teeblätter sollten mit so wenig Sauerstoff wie möglich in Berührung kommen. Aus diesem Grund empfehlen wir, den Tee in unseren Aromaschutztüten zu belassen, aus denen Sie vor dem Verschließen die Luft herausstreichen können. Wenn Sie Ihren Tee in einer Dose aufbewahren möchten, wählen Sie eine möglichst kleine Dose, in die Sie immer nur einen Vorrat für bis zu vier Wochen füllen. &amp;nbsp;   Kann man Tee mehrmals aufgießen?   Alle Pu Ers, fast alle Oolongs, sehr viele Grüntees und einige Schwarztees kann man mehrfach aufgießen. Das Thema ist zu umfangreich für einen kurzen Absatz, wichtig ist aber, dass man die Aufgüsse relativ rasch nacheinander zubereitet. Der zweite Aufguss hat oft eine kürzere Ziehzeit als der erste, spätere Aufgüsse sollten dann oft wiederum etwas länger ziehen. Rufen Sie uns gerne zu diesem Thema an unter 040 – 8888 186! &amp;nbsp;   Soll man Grünteeblätter vor dem Aufgießen waschen?   Bei den allerallermeisten Grüntees ist das nicht nötig. &amp;nbsp;   Wie wichtig ist die Wasserqualität?   Der Geschmack des fertigen Getränkes hängt zu einem großen Teil auch von dem verwendeten Wasser ab. Es ist etwas schwieriger, mit hartem Wasser guten Tee zuzubereiten, aber da es auf das Zusammenspiel der Mineralien ankommt, lässt sich hierzu pauschal nicht allzuviel sagen. Wie gut Ihr Wasser ist, können Sie zum Beispiel ausprobieren, indem Sie sich einen Becher Tee mit Ihrem Leitungswasser und einen mit dem Wasser „Lauretana“ zubereiten. Sollten Sie keinen großen Unterschied schmecken: herzlichen Glückwunsch! Falls doch, hilft es, das Wasser zu filtern. Oder Sie probieren verschiedene Teesorten aus. Einen Versuch wert sind Oolongs, mittelpreisige Darjeelings und Nepals sowie kleinblättrige Sri Lanka-Tees. Grüntee kommt in der Regel leider nicht so gut mit hartem Wasser zurecht. Sie können auch etwas tricksen, in dem Sie das Wasser etwas länger als nötig kochen lassen oder Sie verwenden unsere Bellima-Wasserfilter. &amp;nbsp;   Wie reinige ich meine Teekanne?   Auch wenn die interessantesten Geschichten kursieren: Reinigen Sie Ihre Kanne genauso wie Ihre Teetasse! In einer Porzellankanne, aus der man die verschiedensten Teesorten trinkt, hat eine Patina von jahrelangem Gebrauch nichts zu suchen. Kannen aus Glas, Porzellan, Edelstahl, … können – sofern vom Hersteller dafür vorgesehen – auch gerne in die Spülmaschine. Wenn Sie Kannen aus offenporigem Ton oder Gusseisen haben, verwenden Sie sie bitte nur für eine einzige Teesorte und spülen Sie sie nach Gebrauch einfach mit klarem Wasser aus (in diesem Fall sorgt die langsam entstehende Patina für eine Intensivierung des Geschmackes). &amp;nbsp;   Was ist von Stövchen und Thermoskannen zu halten?   Es bleiben auch mit dem besten Sieb immer winzige Teeblattteile im Aufguss zurück. Wenn man den Tee nun lange warmhält, zieht er dadurch immer weiter. Er wird irgendwann dunkel und bitter und verliert seine feinen Nuancen. Wenn es mal unumgänglich sein sollte, den Tee warm zu halten, halten Sie diese Zeit so kurz wie es geht. Großblättrige Schwarztees eignen sich hierfür noch am Besten. Und Kräutertees macht es in der Regel auch nichts aus. &amp;nbsp;   
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                            <updated>2022-08-15T07:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Gongfu Cha, die historische, chinesische Art Tee zu genießen</title>
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                                            Gongfu Cha, die historische, chinesische Art Tee zu genießen
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                <![CDATA[
                  &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Liebe Teefreunde, 
 allen, die sie noch nicht kennen, möchten wir die chinesische Teezubereitung Gongfu Cha vorstellen. 
 Entstanden ist diese kunstvolle Art der Teezubereitung wohl während der späten Yuan- (1279 – 1386) und der Ming-Zeit (1368 – 1644). Es ist eine Möglichkeit guten Tee sehr aromatisch zuzubereiten. 
 Gongfu Cha, was bedeutet das eigentlich? Gongfu bedeutet dasselbe wie Kung Fu! Dies sind nur verschiedene Schreibweisen für etwas, das mit durch langjährige Anstrengung erlangter Kunstfertigkeit und mit geduldiger Konzentration ausgeführt mit. Und Cha ist die Bezeichnung für Tee. Also ist Gongfu Cha die hohe Kunst des Teezubereitens. 
 Die Zubereitung auf Gongfu Cha-Weise ist mit allen Arten des Tees möglich, gelingt aber am besten mit den Tees, die sich mit 70 bis 100 Grad heißem Wasser vertragen. Und je hochwertiger der Tee ist, desto besser wird meistens das Ergebnis sein. 
 Wir beschreiben hier die einfachere Variante, die nicht so viel Zubehör benötigt, da wir niemanden verschrecken und Gongfu Cha für jeden umsetzbar machen möchten. 
 &amp;nbsp; 
 Was benötige ich für Gongfu Cha? 
 Schwarztee, Oolong oder Pu Er. Es funktioniert nicht mit aromatisierten oder Kräuter- und Früchtetees 
 einen Gaiwan oder ein kleines Kännchen aus Ton, Porzellan oder Glas 
 kleine Teeschalen 
 Ausschankkännchen 
 ein kleines Sieb 
 ein Teebrett um verpütschertes Wasser aufzufangen (fürs Erste reicht auch eine umgedrehte Untertasse, welche in einen Suppenteller gestellt wird) 
 und natürlich heißes Wasser 
 Für Gongfu Cha sollte man immer einen hochwertigen Tee nehmen. Besonders gut eignen sich hierfür unsere Empfehlungen  (im Blogeintrag),  die in diesem Beitrag verlinkt sind, mit denen man prima mehrere Aufgüsse zubereiten kann, was den höheren Preis wieder relativiert. 
 &amp;nbsp; 
 Kanne, Ausschankkännchen und Teeschalen werden auf dem Untersetzer arrangiert und das Wasser zum Kochen gebracht. Nun füllt man heißes Wasser in die Teekanne, gießt es von dort in das Ausschankkännchen und abschließend in die Teeschalen. So wird alles vorgewärmt. Anschließend gießt man das gebrauchte Wasser in das Teebrett. 
 Nun werden die Teeblätter in die Kanne gegeben, der Deckel geschlossen, die Kanne leicht bewegt und dann gerne schon mal an der wieder geöffneten Kanne geschnuppert. Meistens ist dieser zarte Duft schon ein wahrer Genuss! 
 Nun gibt man Wasser in die Kanne, bis sie randvoll ist, schließt den Deckel und gibt noch ein wenig Wasser hierüber, damit alles schön heiß ist. Nach der gewünschten Ziehzeit gießt man den Tee durch das Sieb in das Ausschankkännchen und von dort in die vorgewärmten Teeschalen. 
 Man gießt den Tee meistens nicht direkt in die Schalen, da der Tee zu Beginn nicht dieselbe Intensität hat wie die letzten Tropfen des Aufgusses. In dem Ausschankkännchen wird alles gemischt und jeder Gast bekommt dadurch eine Schale mit Tee des gleichen Geschmackes. 
 Nun darf getrunken und wenn die Schale leer ist auch gerne an der Innenseite geschnuppert werden. Hier erwartet einen wieder ein wunderbarer, karamelliger Duft. 
 Und dann geht das Ganze (bis auf das Vorwärmen) wieder von vorne los. Es können so viele Aufgüsse getrunken werden, wie es einem schmeckt. Hierfür kann man mit der Wassertemperatur und natürlich mit der Ziehzeit experimentieren. 
 Als Faustregel gilt: Je mehr Teeblätter man zu Anfang nimmt, desto mehr Aufgüsse sind möglich. Wenn der Geschmack nach mehreren Aufgüssen etwas nachlässt, kann man die Wassertemperatur gerne mal erhöhen und auch die Ziehzeit verlängern. 
 Also plant jede Menge Zeit für Eure Teezeremonie ein! 
   
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                            <updated>2022-02-27T09:30:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Sommerzeit! Eisteezeit!</title>
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                                            Tee kalt aufgegossen
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                <![CDATA[
                   
 &amp;nbsp; 
 Liebe Teefreunde, 
 Heute möchten wir euch drei weitere Tees vorstellen, die hervorragend als Eistees zubereitet werden können.  No.179 Früchtetee Milde Zitrone Bio No.150051 Früchtetee Sommerzeit No.150029 Früchtetee Pink Sugar Berry 
 &amp;nbsp;Alle Tees lassen sich sehr gut mit kaltem Wasser aufgießen. 
 Bitte beachtet, bei Früchte-, und aromatisierte Tees, dass sie nur als sicheres Lebensmittel gelten, wenn Sie mit 100 Grad heißem Wasser aufgegossen wurden. Dies soll dafür sorgen, dass alle möglichen, eventuell vorhandenen, Keime eliminiert werden.   Ob ihr solche Tees kalt aufgießt, müsst ihr also selbst entscheiden, Eigentlich dürfen wir es nicht empfehlen solche Tees kalt aufzugießen... aber sie schmecken sehr gut und erfrischend. 
 &amp;nbsp;Wer es eilig hat, der nimmt 20 g Tee und kann den Tee schon nach 1-2 Stunden Ziehzeit genießen. Wer den Tee gerne für den nächsten Tag vorbereiten möchte, der nimmt nur 15g Tee und lässt den Aufguss über Nacht im Kühlschrank ziehen. 
 Prima für unterwegs, Zuhause oder zum Sport. Den Süßegrad kann jeder nach eigenem Geschmack variieren. 
 Man kann auch sehr gut einen leckeren Punsch aus den Kaltaufgüssen machen. Mit oder ohne Alkohol. Einfach passend zur Teesorte Früchte kleinschneiden und alles in eine schöne Bowleschale geben. Wer möchte, fügt noch Alkohol in Form von Sekt, Wodka oder Gin dazu. 
 Viel Spaß beim Ausprobieren und Genießen! 
 &amp;nbsp; 
 Euer Team vom Hamburger Teespeicher 
 &amp;nbsp; 
   
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2020-07-25T08:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Natürliche Ostereierfarben</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Wie man Eier ganz natürlich mit Hilfe von Tees färbt, lest ihr hier...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                   
 Diese bunte Farbpalette haben wir mit unseren Tees ganz ohne künstliche Farbstoffe erhalten. 
 &amp;nbsp; 
 Zuerst haben wir weiße Eier hart gekocht oder ausgepustet und dann mit einigen kleinen Hilfsmitteln bearbeitet. 
 &amp;nbsp; 
 Für die Punkte haben wir puren Zitronensaft auf das Ei getupft und etwas einwirken lassen. Das Streifenmuster hat sich dank um das Ei gewickelter breiter Gummibänder entwickelt. Und im Garten haben wir verschiedene Blätter für das blau-violette und das hellgrüne Ei gefunden, die wir mit Hilfe eines darumgewickelten und zugeknoteten Nylonstrumpfes fixiert haben. Das hat übrigens auch eine hübsche Batikstruktur auf der anderen Seite entstehen lassen. 
 &amp;nbsp; 
 Für das zarte Craquelé-Muster, das sich nach dem Pellen zeigt, haben wir die Schale von hartgekochten Eiern auf allen Seiten etwas anklopft. 
 &amp;nbsp; 
 Aus den Tees haben wir dann einen wirklich starken, lang gezogenen Tee gekocht und die Eier über Nacht darin eingelegt. 
 &amp;nbsp; 
 Für einen schönen Glanz kann man die Eier anschließend noch mit etwas Öl einreiben. Et voilá! 
 &amp;nbsp; 
 Die Farben entwickeln sich je nach Ei (Farbe, Festigkeit etc.) unterschiedlich. Unsere Farben haben wir mit diesen Tees erhalten: 
 Dunkelblau-violett: No.372 Hibiskus Bio 
 Braun (das mit den hellen Streifen vom Gummiband): No.14 Assam Hathikuli Broken Bio 
 Dunkelgrün: No.363 Kamillenblüten Bio 
 Hellgrün: No.370 Mate Bio&amp;nbsp; 
  Idee und Rezept: Kristine Schmidt  
   
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                            <updated>2019-04-12T12:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Neue Teekeramik Einzelstücke im Shop</title>
            <id>https://www.teespeicher.de/blog/tipps/neue-teekeramik-einzelstuecke-im-shop</id>
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                                            Neue Teekeramik Einzelstücke im Shop
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                <![CDATA[
                 Wir haben wieder ein paar sehr schöne handgearbeitet Einzelstücke für Sie in den Shop eingestellt. 
 &amp;nbsp; 
 Viel Spaß beim Stöbern uns Einkaufen. 
 &amp;nbsp;  
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2019-02-13T11:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Summer Tea Time: Kaltaufguss! </title>
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                                            Tee kann auch mit kaltem Wasser aufgegossen werden. Wie das genau funktioniert lest ihr hier...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                   
 &amp;nbsp; 
 Die Brühtemperatur hat ja bekanntermaßen einen gewissen Einfluss auf die Aromen, die sich in den Teeblättern verstecken. So ist es ganz spannend, Tee mal auf eine ganz andere Art und Weise zuzubereiten. 
 In den klassischen Teeanbauländern ist das natürlich bekannt, hierzulande leider noch nicht so ganz. Dabei ist ein Kaltaufguss super einfach und der Geschmack überraschend gut bis sehr gut. Zugegeben, nicht jede Teesorte eignet sich gleichermaßen. Welche einem persönlich besonders gut schmeckt, muss man selber testen. 
 Tipp: für Kaltaufgüsse immer auf die Qualtiät achten. Die Teeblätter können je nach Vorliebe 12-18 Stunden im kühlen Wasser &quot;ziehen&quot;. Umso höher die Qualität, umso schöner, weicher und runder der Geschmack.&amp;nbsp; 
 Wir haben für euch als Einstiegshilfe im Onlineshop ein  Kaltaufguss-Set  zusammengestellt. Darin sind die unterschiedlichsten Sorten enthalten, die dafür super geeignet sind. Sogar ein Oolongtee. 
 Kaltaufguss - so gehts: 
 Die Teeblätter einfach in eine verschließbare Glasflasche oder Karaffe geben und mit gekühltem weichen Wasser aufgießen. Optional können auch noch Eiswürfe dazu. Dann im Kühlschrank einfach 12 Stunden ziehen lassen. 
 Die einzige Ausnahme: der Mizudashi Grüntee, der speziell für den Kaltaufguss konzipiert wurde. Er enthält auch einen kleinen Anteil an Matcha und das löst sich schneller. Der kann quasi fast sofort getrunken werden. 
 &amp;nbsp; 
 Viel Spass und Genuss beim Ausprobieren!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
            </content>

                            <updated>2017-06-21T01:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Kyusu Tonkannen aus Tokoname: Der Ton macht den Geschmack!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Ein kleine Warenkunde über die beliebten Kyusu Teekannen und was sie für Teetrinker so besonders macht...
                                        ]]>
            </summary>
            <content type="html">
                <![CDATA[
                 &amp;nbsp; 
 Sie sind nicht nur hübsch anzusehen, Kyusus aus Tokoname haben auch besondere Eigenschaften, die den (Grün-) Teegenuss perfektionieren. 
 Vor langer Zeit entstanden in Tokoname in der Präfektur Aichi in Japan die ersten Teekannen aus gebranntem Ton. Die Inspiration zur Herstellung sollen chinesische Yixing - Tonkannen aus rotem Ton sein. 
 Seit Jahrtausenden verteidigt diese Region ihren Ruf, beste Keramiken herzustellen. Neben dem handwerklichen Können hat Tokoname noch einen weiteren Vorteil: den typischen stark mineralienhaltigen Ton, aus dem die Keramiken - und auch Kyusus hergestellt werden. 
 Bei uns werden mit der Kyusu oftmals die Seitengriffkanne assoziiert. In Japan gibt es noch weitere Tonkannen-Formen, beispielsweise mit dem Henkel oben, dem Griff normal an der Rückseite der Kanne und Einhandkannen. Letztere werden auch bei uns immer bekannter (Shiboridashi).&amp;nbsp; 
 Was macht eine Kyusu aus Tokoname so besonders? 
 Zum einen, der Ton aus dem sie gebrannt wurde. Umso roter und oder auch dunkler die Tonkanne ist, umso mineralienhaltiger war der Ton oder die Tonmischung die zur Herstellung verwendet wurde. Schwarzrote Kyusus aus Tokoname - wie diese  hier  in unserem Shop - sind aus stark mineralisiertem Ton gebrannt. 
 Dieses Material verleiht der Kanne eine ganz besondere Eigenschaft, für die sie Teetrinker so lieben: der mineralienhaltige Ton &quot;mineralisiert&quot; den Tee etwas, das heißt, er bindet Bitterstoffe und macht ihn aromatischer und weicher. DAS soll jetzt nicht heißen, dass mit dem Kauf einer Tokoname Kyusu das härteste Wasser für Shincha verwendet werden kann. Bitte nicht!&amp;nbsp; 
 Die Kyusu nimmt im Laufe der Zeit etwas vom Aroma der aufgebrühten Tees an und es bildet sich auch eine Patina. Das gehört so, muss aber bedacht werden. Denn eine Kyusu sollte somit immer auf eine Teesorte geprägt werden, damit das Aroma dieser Sorte stets wundervoll zur Geltung kommt. Daher sollte sie nach dem Gebrauch einfach mit Wasser gereinigt werden und an der Luft trocknen dürfen.&amp;nbsp; 
 Kyusus sind natürlich nicht nur für Grüntees geeignet sondern je nach Siebgröße auch für andere Teesorten, die öfter aufgegossen werden können. Womit wir beim zweiten Besonderheitsmerkmal wären: Kyusus haben traditionell immer ein integriertes Innensieb. Dies ist je nach Töpferkunst mal größer, kleiner und in modernen Kannen auch als eingearbeitetes Edelstahlsieb zu finden. 
 &amp;nbsp; 
  Unser Tipp : wer gerne edlen Tee genießen möchte, sollte für die Lieblingsteesorte in eine gute Kyusu (oder auch Yixing Kanne) investieren. Geschmacklich lohnt es sich allemal und zumeist ist jede edle Kyusu auch noch ein Einzelstück. 
 &amp;nbsp; 
 Wir wünschen genussvolle Teestündchen!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
                ]]>
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                            <updated>2016-11-27T09:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Heiß oder kalt - wie die Temperatur die Geschmackswahrnehmung beeinflusst!</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Eistee, lauwarm oder doch lieber richtig warm? Je nach Temperatur von Getränken und auch Speisen werden bestimmte Aromen mehr oder weniger wahrgenommen. Die richtige Temperatur bestimmt also den vollen Geschmack? Lesen Sie weiter...
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            <content type="html">
                <![CDATA[
                 Neben der Qualität des Wassers beeinflusst auch die Temperatur dieses beim Brühen den „Geschmack“ des Tees substantiell. Dies liegt zum einen daran, dass unterschiedliche Teesorten ihr Aromenspektrum abhängig von der Brühtemperatur preisgeben. Andererseits hängt unsere Geschmackswahrnemung sehr stark von der Temperatur von Getränken und auch Speisen ab. 
 Um genau zu testen welche Geschmacksrichtungen besonders stark oder weniger stark bei unterschiedlichen Temperaturen in den Vordergrund treten, haben Wissenschaftler eine nette Studie gemacht: 
 
 Die Studienteilnehmer durften süße, saure, herbe und bittere Getränke probieren. Diese wurden einmal stark gekühlt (5°C) und einmal recht warm (35°C) serviert. 
 An der Studie nahmen sowohl Normalschmecker als auch Menschen, die eine besonders gute Geschmackswahrnehmung haben (sogenannte &#039;Superschmecker&#039;). 
 
 Die Ergebnisse sind sehr interessant, insbesondere auch für den Genuss von Tee oder Eistee: 
 
 Die Temperatur des Getränks spielte vor allem bei den Geschmacksrichtungen herb, bitter und sauer eine Rolle und beeinflusste die wahrgenommene intensität. Nicht jedoch bei süß! 
 Herb wurde bei warmer Temperatur intensiver und länger wahrgenommen als bei kühler Temperatur (5°C) 
 Bitter wurde gekühlt zwar stärker wahrgenommen, der Geschmack hielt jedoch bei warmer Temperatur länger an 
 Sauer wird warm (35°C) intensiver und auch länger wahrgenommen als gekühlt (5°C) 
 Süß wurde sowohl bei warmer als auch kalter Temperatur gleich gut wahrgenommen, wobei die maximale Geschmacksintensität der Süße bei kühlen Temperaturen verzögert wahrgenommen wurde. 
 
 Für unsere sensiblen Geschmacksrezeptoren heißt das nun je nachdem was wir konsumieren unter Umständen ungesunde Folgen. Denn, wenn ein stark säurehaltiger überzuckerter eisgekühlter Softdrink daherkommt, dauert es ein bisschen länger bis sich der volle Geschmack entfaltet hat. Bevor wir eigentlich merken, wie zu süß das Zeug ist, ist es auch schon ausgetrunken (und der nächste Heißhunger lässt nicht lange auf sich warten!). Gerade für die Kinder, die ‚Geschmack‘ noch erlernen müssen einu fatale Kombination. Darum vorsicht bei gekauften Eistees oder selbstgemachten, die dann zuviel Zucker abbekommen. 
 Für Eistees sollte deshalb gelten: lieber weniger Zucker und langsam trinken! 
 Herbere Teesorten sollten demnach besser schmecken, wenn sie kühler getrunken werden. Bitterstoffe werden zwar bei wärmeren Temperaturen stärker wahrgenommen, verfliegen aber auch schneller. 
 Manche Menschen mögen allerdings Bitterstoffe ganz gerne. Es gibt ja auch entsprechende Erfrischungsgetränke, die speziell auf bitter getrimmt sind. Fans davon dürfen Teesorten mit einer feinen bitteren Note gerne auch als fruchtigen Eistee zubereiten. 
 Und nun viel Spaß beim Tee trinken und Vermehren der Geschmackseindrücke! 
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                            <updated>2016-09-22T01:15:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Gaiwan: ein kleiner Allrounder für großen Teegenuss!</title>
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                                            Der Gaiwan ist eines der traditionellsten Teezubereitungsgefäße überhaupt. Er dient zum Aufbrühen, ausschenken und auch zum direkt trinken...
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   Der  Gaiwan . Er ist eines der ursprünglichsten Teezubereitungsgefäße überhaupt. Er stammt ursprünglich aus China zur Zeiten der Ming-Dynastie. Er besteht zumeist aus drei Teilen: einer Untertasse, der eigentlichen Tasse und einem Deckel.   
    E   s gibt ihn in unzähligen Größen. Alte handbemalte Stücke sind sehr wertvoll und unbezahlbar. Es gibt ihn aus unterschiedlichsten Materialien wie Porzellan, Ton (innen dann glasiert) oder Glas.     Er vereint in seiner Funktionalität Kanne, Tasse und Ausschankgefäß und war dadurch schon von Beginn an zur Zubereitung loser Blatttees gedacht.    
    Wir wird ein  Gaiwan  benutzt?     Da er von der Form her einer Tasse mit Deckel und Untertasse ähnelt kann er natürlich auch einfach so zum Teetrinken benutzt werden.     
    Er ist aber nicht nur ein Trinkgefäß sondern zugleich auch eine &quot;Teekanne&quot; für feine Blatttees, die gerne öfter aufgegossen werden können. Der Gaiwan ist sehr anspruchslos und eignet sich für alle losen Blattees, vor allem aber für Oolongs, Pu Erh sowie sämtliche Grüntees oder auch weiße Tees.     In China wird er vor dem Gebrauch kurz mit heißem Wasser ausgespült, damit er sich erwärmt. Dann werden die Blätter in den Gaiwan gegeben und aufgegossen.     
    Und jetzt kommt der Trick: der Deckel wird schräg aufgesetzt, so dass am Rand ein Schlitz entsteht aus dem der Tee abgegossen wird, die Blätter aber im Gaiwan zurückbleiben und für den nächsten Aufguss verwendet werden können.     Oft wird der Tee in einen anderen Gaiwan umgegossen oder in kleine Teecups. Manche schlürfen den Tee auch direkt aus dem Gaiwan. Dies ist allerdings nur bei nicht allzu heiß gebrühten Grüntees empfehlenswert.     Er ist einfach, handlich und immer hübsch anzusehen. Ein kleiner Allrounder sozusagen, der aufgrund seiner Funktionaliät mehr als überzeugt. Gerade Teefans, die gerne kleinere Portionen Tee öfter aufgießen schätzen die Handhabung sehr. Und das beste zum Schluss: keine &quot;Teekanne&quot; lässt sich leichter reinigen als der Gaiwan.       
    Schauen Sie doch mal unter Zubehör und finden sie ihren  Gaiwan !    
         
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                            <updated>2016-09-16T00:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Der Chasen - welches Modell ist für mich das beste?</title>
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                                            Der Chasen ist DAS traditionelle Matchazubereitungswerkzeug schlechthin. Es gibt ihn in zig Ausführungen. Um die individuell passende Modellauswahl zu erleichtern, folgen hier ein paar Infos...
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 Der Chasen. Er gehört zum Matcha wie die Matchaschale (Chawan) und weiches Wasser. Er ist einzigartig, aus weichem hellen, dunkeln oder sogar grünlichem Bambus handgefertigt. Jeder Chasen ist ein Einzelstück. Bambusholz ist geschmeidig und ermöglicht ein weiches, ja sanftes aufschlagen von Matcha. 
 Die Herstellung ist in Japan - wie die Matchaherstellung auch - eine Wissenschaft für sich. Nicht nur wegen des Schnitzens an sich, sondern auch die abschließende Form der Borsten, die Anzahl der Borsten, in wievielen Reihen diese stehen, sowie die Farbe (jede Teeschule hat da ihre Vorlieben) und länge des Griffes. 
 Welcher Chasen ist nun für den täglichen Gebrauch der richtige und was gibt es sonst noch zu beachten? 
 Diese Frage kann nicht pauschal beantwortet werden, denn der perfekte Matchaschaum ist von mehr als nur der Anzahl der Borsten abhängig 
 
 Qualität des Matchas: umso höher, umso ehr L-Theanin ist enthalten. Das ist ein pflanzliches Eiweiß in den Teeblättern und das sorgt auch für die schöne Crema 
 Temperatur des Wassers (so 80 Grad sind ziemlich gut) 
 Menge des Pulvers im Verhältnis zum Wasser: 1 Gramm Matcha auf 200ml Wasser ergibt nur grobe Blubber: 80-100ml Wasser auf&amp;nbsp; 2 Gramm Matcha: Tadaaa! 
 
 Was ist nun mit dem Chasen? 
 Der macht seinen Job besonders gut, wenn die Borsten kurz vor der Benutzung angefeuchtet werden. Denn dann werden sie ein wenig weicher und verzeihen Anfängern zu viel Druck beim Aufschäumen. 
 Was jedoch ganz wichtig ist und wirklich öfter übersehen wird als man denken könnte: die Größe der Matchaschale spielt eine wichtige Rolle. Daneben noch die Matchapulvermenge und natürlich die Wassermenge. Ein kleiner Chasen (der dunkle langstielige im Bild oder der ganz kleine kurze) sind für eher recht kleine Matchaschalen geeignet. Der 120er Chasen kommt in kleinen Schalen nicht in Schwung, da er direkt an die Ränder stößt. DAS sollte unbedingt beim Kauf von Matchaschalen zusammen mit Chasen bedacht werden. Umso größer die Grundfläche der Schale ist, umso größer darf der Besen sein. 
 Andersrum ist es einfacher: kleine Chasen funktioneren in jeder Schale gut, durch die geringere Anzahl der Borsten dauert der feine Schaum einfach etwas länger. Man kommt einfach mit ein paar PS weniger schnell ans Ziel. 
 Für Einsteiger und Menschen, die gerne Unterwegs (auf Reisen) Matcha trinken wollen und das traditionell mit dem Chasen und nicht etwa einem Milchaufschäumer tun möchten: die kleinen Modelle sind hierfür super geeignet. 
 Fazit: 100 Jahre alt wird von diesen Chasen sowieso keiner. Mit etwas Sorgfalt und nicht zu viel Druck beim Aufschäumen halten diese aber doch lange Zeit. Die Matchaschale und der Chasen sollten von der Größe harmonieren, so dass dieser schöne Bewegungsfreiheit hat und nicht direkt an die Seiten stößt. Qualitativ guter bis sehr guter Matcha liefert in der richtigen Dosierung den perfekten Schaum, egal mit welchem Chasen. Umso mehr Borsten, umso schneller bildet sich dieser, da er mehr Luft unter den Matcha quirlt (gleiches Prinzip wie beim Sahne aufschlagen). 
 Auf Youtube gibt es ein schönes Video, das die Chasenherstellung zeigt. Ein &#039; Klick &#039; und dann können Sie es ansehen. 
 Viel Spass beim Matcha machen! 
   
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                            <updated>2016-08-19T00:45:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Buchtipp zum Tee: &#039;Meditation im Alltag&#039;</title>
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                                            Schnelllebig, oberflächlich, laut, unruhig. Unsere technisierte Zeit bringt viele Vorteile und treibt uns doch ständig in die innerliche Unruhe. Das Bedürfnis nach Zeit für stille achtsame Momente wächst. Achtsamkeitstraining kann uns helfen, unsere innere Balance wiederzufind...
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 Ein kluger Mann wurde einst befragt, wie er es schaffe, immer bei der Sache zu sein und dabei ruhig zu bleiben. Seine Anwort: &#039;Ganz einfach: Wenn ich sitze, sitze ich. Wenn ich stehe, stehe ich. Wenn ich gehe, gehe ich.&#039; Aber das tun wir doch auch! Er erwiderte: &#039;Nein! Wenn ihr sitzt, seid ihr schon im Begriff, aufzustehen. Wenn ihr steht, geht ihr schon los. Wenn ihr geht, seid ihr schon am Ziel und sucht gleich nach einem neuen Aufbruch.&#039; 
 
 In diesem Zitat finden wir uns alle selbst mehr oder weniger wieder. Noch nie war unser Leben so technisiert, schnelllebig. Ständig erreichbar, Lärm, selbstauferlegte Zwänge, resultierend aus mehr oder weniger sinnvollen Ansprüchen an uns selbst. Unser Leben ist multioptional, was uns vor die Herausforderung stellt, wie möchten ich leben, was möchten ich tun, wer möchte ich sein. 
 &#039;Wer die Wahl hat, hat die Qual&#039; sagt ein altes Sprichwort. Und schnell verliert man sich, gerät aus der inneren Balance. Der Schlaf wird schlechter, ruhiges langes Konzentrieren auf eine Sache wird immer schwieriger. Das Bedürfnis nach Einfachheit, Stille und Ruhe wächst. Ein Grund dafür, warum altbewährte - und auch wissenschafltich fundierte - Entspannungsmethoden wie die Achtsamkeitsmeditation auch hierzulande immer beliebter werden. 
 Meditation ist hip und in aller Munde. Meditationsformen gibt es jedoch viele. Eine fundierte, wissenschaftlich erprobte und gut untersuchte Methode ist die Achtsamkeitsmeditation. Oft liest man in Zeitschriften darüber und Wissenschaftler sämtlicher Fachrichtungen zeigen sich begeistert. 
 Klingt ja toll! Aber wie meditiert man denn nun richtig? Wie geht das? Einfach hinsetzen und atmen? Genau in dem Moment juckts an der Nase! Ist die Meditation jetzt gescheitert? Zu tiefes schnelles ein- und ausatmen, schön, nun wirds einem schwindlig? Zum Glück klingelt dann genau in dem Zeitpunkt das Telefon und erleichtert wird der &quot;Meditationsversuch&quot; verschoben. Und die Wäsche ist auch fertig... 
 Spass beiseite. Die Methode &quot;Achtsamkeitsmeditation&quot; ist fantastisch. Die Studienlage erschlagend grandios. Die gesundheitlich positiven Effekte reichen unter anderem von verbesserter Wundheilung, Senkung des Bluthochdrucks, gestärktem Immunsystem, besseren Entzündungswerten, tieferem Schlaf, verbesserter Konzentration, antidepressiver Wirkung bis hin zur Gewichtsabnahme. Letzteres, weil man durch diese Methode lernt, auf sein Inneres zu achten, achtsamer durch den Alltag geht und nicht mehr so oft kopflos isst. 
 Achtsamkeitsmeditation verhilft zu einer ganz umfassenden Art der Regeneration. Alleine die Tatsache, dass durch die kleinen kurzen Übungen überhöhte Stresshormone gesenkt werden, tut unserem Körper gut. 
 Für alle, die sich nach tiefer Erholung, Ruhe und Regeneration sehnen, hier kommt ein Buchtipp. Nehmen Sie sich doch abends, an Wochenenden oder im Sommerurlaub Zeit für leckeren entspannenden Tee und lesen Sie dieses Buch von 
 
 Mark Williams und Danny Penman &#039;Meditation im Alltag - Gelassenheit finden in einer hektischen Welt&#039; (ISBN 978-3-442-34102-3). 
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 Ein sehr verständlich geschriebenes Werk, das mich persönlich ab dem Vorwort begeistert hat. Die Autoren verstehen es, dem Laien auf eine sehr einfache Art die wissenschaftlich und medizinisch fundierte Achtsamkeitsmeditation beizubringen. Sie nehmen den Leser an die Hand und verhelfen, in 12 Kapiteln - darunter ein achtwöchiges sogenannte Achtsamkeitsübungsprogramm - einen gelungen Einstieg in die Welt der Achtsamkeitsmeditation zu schaffen. Schritt für Schritt! Eine beiligende CD mit geführten Meditationen und Aufgaben zu jeder Achtsamkeitswoche helfen zusätzlich. Die Meditationen sind mit 10-15 Minuten zweimal täglich sehr gut machbar. Besonder Spaß machen die sogenannten &quot;Gewohnheitsbrecher&quot;. Das sind Übungenfür den Alltag, die uns bewusst aus unserem routinisierten Hamsterrad locken sollen. Eine war beispielsweise, sich nicht immer auf den gleichen Platz zu setzen (z.B. im Lieblingsrestauran oder der Kantine). Es sind Kleinigkeiten, die Routinen sind und das Verändern dieser macht etwas, spürbar. Erheiternde Anregungen zur Selbstreflexion. Aber vor allem tun diese &quot;Gewohnheitsbrecher&quot; eines: uns bewusst machen, dass da Gewohnheiten sind! Und um bewusst werden geht es, um ein bewussteres Erleben und gestalten unseres Lebens. Les- und spürbar auf jeder Seite des Buches. 
 Die ersten drei Kapitel holen uns dort ab, wo wir gerade sind: in unserem modernen Hamsterrad! Auf Seite 17 begegnet einem die erste Achtsamkeitsmeditationsanleitung: die 1-Minuten Meditation. 
 Nicht lachen, aber eine Minute kann lang, entspannend und intensiv sein! 
 Das Buch verhilft zu einer neuen Sicht auf das eigene Leben, verhilft zu mehr Gelassenheit und noch so viel mehr. Ein gelungener Ratgeber und eine sehr gute Anleitung für Achtsamtkeitstraining! Probieren Sie es aus! Das 8-Wochenprogramm ist ein schöner Einstieg in ein &quot;nie mehr ohne&quot; oder &quot;warum hab ich das nicht schon früher gemacht?!&quot; 
 Leben, erleben und geniessen Sie ihre Zeit! 
 PS: Das Buch inklusive der CD bekommen Sie über die ISBN im Online- sowie Offline-Buchhandel. Die Empfehlung für dieses Buch ist weder gesponsert oder sonst was, sondern entspringt einfach der eigenen Begeisterung für das Werk.&amp;nbsp; 
   
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                            <updated>2016-06-09T01:30:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tipps zur Aufbwahrung von Tee - für den vollen Genuss bis zur letzten Tasse!</title>
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                                            Tee, Kräuter und Früchtemischungen sind dankbar, wenn sie richtig aufbewahrt werden. Mit diesen Tipps ist der volle Aromengenuss garantiert...
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 Was passiert, wenn man Tee oder Kräutermischungen falsch lagert kennt man als leidenschaftlicher Teefan aus der Gastronomie. Wenn einem ein Pfefferminztee serviert wird, und der Beutel nach den gekochten Gerichten der verganenen Monate müffelt, dann ist klar, er wurde auf gemeinste Art &quot;misslagert&quot;. 
 Damit wären wir schon beim ersten Punkt! Tee, Kräuter und Früchtetee sind getrocknete Produkte, die Umgebungsgerüche annehmen und auch Feuchtigkeit aufsaugen. Das Aroma ist dann nicht nur futsch, sondern durch Luftfeuchtigkeit - wie sie beim Kochen nunmal entsteht - fängt das Zeugs dann auch noch gammeln an. Wer die nachfolgenden Tipps berücksichtigt, wird - garantiert - länger genussvoll Tee trinken. 
 
  1. Tee / Kräuter / Früchte - mischungen immer luftdicht verschlossen an einem trockenen kühlen Ort lagern . Matcha sogar im Kühlschrank, da dieser durch die gemahlene Konsistenz noch empfindlicher ist. Luft führt zur Oxidation, das verändert den Tee an sich (Polyphenole) und auch die Aromen verflüchtigen sich schnell. 
 Weichen Umverpackungen lassen sich ganz einfach luftdicht verschließen: Luft ausdrücken, fest verschließen und am besten noch in einer geschlossenen Teedose aufbewahren. 100%ig vermeiden lässt sich das nur schwer, aber der Grad der Oxidation kann durch die richtige Aufbewahrung eingeschränkt werden. Gerade edle weiße Tees und Grüntees sollten so luftdicht wie nur möglich gelagert werden. 
 Gereifte Tees wie Oolong (z.B. Dark Pearl oder Milky Oolong) oder auch Pu Erh sind pflegeleichter: diese dürfen noch nachoxidieren und reifen und gewinnen sogar noch an Aroma. Das heißt nicht, dass sie offen an der Luft gelagert werden sollen, aber in einer schönen Dose, die das Aroma schützt fühlen sie sich ganz wohl. 
  2. Tee vor starken Gerüchen schützen:  Teeblätter absorbieren sehr gerne Gerüche. Das ist zwar ein Vorteil wenns um die Aromatisierung geht, wie z.B. mit Jasmin- oder Osmanthusblüten. Besonders nachteilig für den Teegenuss ist dieser Effekt jedoch, wenn Tee in der Küche nahe der Kochstelle oder in der Nähe von stark riechenden Kräutern gelagert wird. Dann wird aus dem Grüntee ganz schnell ein Oregano-Grüntee. Luftdicht und abseits von starken Gerüchen gelagert ist besser. Test-Tipp: (trockenen) Teebeutel in muffelnde Joggingschuhe legen! 
  3. Tees vor Hitze schützen : Tee und Kräutermischungen und gerade auch Früchtetees lieben es kühl. Zum einen werden die Aromen erhalten, zum anderen wird Schimmelbildung vorgebeugt. Wärme und Feuchtigkeit sind nur dann anzuraten, wenn der Tee aufgegossen wird. 
 Hitze beschleunigt die Oxidation und bietet - gemeinsam mit dem nächsten Punkt - Schimmelpilzen eine schöne Umgebung. Temperaturempfindliche Sorten wäre beispielsweise alle weißen Tees, gedämpfte Edelgrüntees wie Shinchas/Gyokuro/Kabusecha und Matcha. Vor allem die genannten Grüntees sollten luftdicht im Kühlschrank gelagert werden. Der hohe Anteil an Aminosäuren bleibt so länger unoxidiert, das Aroma frischer und süßer. 
  4. Tee immer trocken lagern:  Was für Gewürze in der Küche gilt, gilt auch für alle Sorten Tee. Feuchte Luft (Dampf in der Küche vom Kochen, Nähe zum Wasserkocher etc.) wird absorbiert und das bietet einen hervorragenden Nährboden für Schimmelpilze. Tees enthalten Eiweiße, Mineralien, Kohlenhydrate, also alles was Schimmelpilze gerne haben und sich rasch vermehren. Neben der eher unschönen ungewollten Flaumbildung ist dann mit Unwohlsein und einem eher unappetilichen Aroma zu rechnen. 
  5. Tee und Sonnenlicht tu nicht!  Was uns einen frischen Teint verleiht, verleiht Tees ein fades Aroma. Wer meint, bunte Teemischungen dekorativ in Glas oder durchsichtige Kunststoffdosen an sonnige Plätzchen stellen zu müssen: könnt ihr gerne machen, der Tee verzeiht euch das jedoch nicht. Tees, Kräuter und Früchtemischungen oxidieren unter Lichteinwirkung weiter und verlieren an Aroma. So hübsch der Tee auch aussieht, besser lichtgeschützt wegpacken. Seinen großen Auftritt bekommt er in der Teekanne oder Teetasse.&amp;nbsp; 
  7. Massenwirkungsgesetz: Mehr Tee, mehr Aroma!  Vor allem für absolute Teeverrückte und exzessive Vieltrinker lohnt es sich, größere Mengen vom Lieblingstee zu lagern. Viele meinen &quot;ich kaufe lieber immer frisch nach&quot;.&amp;nbsp; Wenn es jedoch um die perfekte aromaschonende Lagerung geht, dann stimmt das nur bedingt. 
 Edle gedämpfte Grüntees, die sowieso schneller leer getrunken werden sollten (Aminosäuren, Vitamine, Aromen) und im Kühlschrank gelagert werden sollten, sind hiervon ausgenommen. Andere Teesorten wie weiße Tees, Darjeelings, Assam, Oolong usw.: Viel Tee, viel Aroma! Umso voller die Teedose ist, umso weniger Luft enthält sie, umso stärker bleiben die Aromen erhalten. Die Oberfläche der Teeblätter, die im Verhältnis zur Menge mit der Luft in Berührung kommt, ist einfach geringer. Deswegen duftet es bei uns im Teespeicher (Lager) unglaublich wundervoll, wenn wir größere Behältnisse zum Umfüllen öffnen. 
 
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